Theater und Kino

1) Ich habe Theater gern. Aber heute ist das Theater weniger beliebt als Kino. Die Eintrittskarten sind für gute Theater sehr teuer geworden. Man kann sagen, dass der Besuch eines berühmten Theaters Luxus geworden ist. Trotzallerdem ist das Theater fur mich ein untrennbarer Bestandteil meines intellektuellen Lebens. Ich lasse mich nie die Möglichkeit entgehen das Theater zu besuchen. Ich gehöre nicht zu leidenschaftlichen Theaterfreunden, aber es macht Spaß, mich nur von Zeit zu Zeit eine interessante Aufführung anzusehen.

2) Es gibt verschiedene Theaterarten, zum Beispiel das dramatische Theater, das Theater für junge Zuschauer, das Studententheater, das Theater und Kino Puppentheater, das Amateuertheater, das Opernhaus, das Theater für Satire, das Kammerntheater. In den letzten 5-10 Jahren sind viele neue Theater und Theaterstudien entstanden. Viele Theater sind durch ihre ausgezeichneten Truppen, Buhnenbilder und Regisseure berühmt. In unserer Stadt gibt es das dramatische Theater, das Opernhaus, das Theater für junge Zuschauer, das Puppentheater und andere.

Berlin, München und Hamburg gehören zu den Städten, die man ohne einen Theaterbesuch nicht „gesehen“ hat – allein Berlin hat über 150 Theater und Bühnen.

Die Theaterlandschaft in Deutschland ist außergewöhnlich reichhaltig, weil auch in der Provinz Theater gespielt wird. Die Theater und Kino Vielfalt hat Tradition: Im 17. und 18. Jahrhundert legte jeder Landesfürst Wert auf sein eigenes Hoftheater. Im 19. Jahrhundert machten die vom erstarken Bürgertum geprägten Städte das Theater zur öffentlichen Einrichtung. Der Zweite Weltkrieg hat über 70 Theaterbauten zerstört. Über 100 wurden seitdem restauriert und neu gebaut. Heute wird an fast 300 Bühnen gespielt.

Das Düsseldorfer Schauspielhaus ist ein Sprechtheater auf vier Bühnen. Dazu zählen zunächst das Große Haus und das Kleine Haus im Schauspielhaus am Gustaf-Gründgens-Platz. Immer wieder werden aber auch besondere Produktionen an besonderen Spielstätten – wie der Tiefgarage Theater und Kino des Hauses, der Tankstelle davor oder dem Theatermuseum – aufgeführt. Zum Düsseldorfer Schauspielhaus gehört außerdem das Kinder- und Jugendtheater auf der Münsterstraße, das zwei Bühnen umfasst.

2010 richtet das Schauspielhaus das nordrhein-westfälische Theatertreffen aus mit acht Inszenierungen aus dem Bundesland.

In allen großen Städten Russlands gibt es Theater. Aber die anerkannte Theathermetropole ist Moskau. In Moskau gibt es rund 70 Theater, mehrere Theaterhochschulen und eine Theaterakademie. Im Zentrum Moskaus liegt der Theaterplatz, wo sich nebeneinander drei berühmte Theater befinden: das Bolschoj Theater, das Malyj Theater und das Theater f Theater und Kinoür Jugendliche. In keiner anderen Stadt der Welt gibt es so viele Kindertheater wie in Moskau.

4) Ich besuche Kino am liebsten. Mit Verbreitung des Fernsehens und Video verlor das Theater einen Teil seiner Attraktivität. Das Kino bringt mir Spaß. Wenn ich frei bin, sehe ich ein neuen Film gern. Es ist sehr spannend und man kann sich unterhalten, weil die Atmosphäre im Kinotheater nicht so feierlich ist. Das Kinotheater ermöglicht eine größere Wahl und Komfort. Wenn ich ins Kino gehen will, sehe ich im Zeitungspielplan nach.

5) Mir gefallen Filme, wo es viel Handlung und Spannung gibt Theater und Kino, aber manchmal sehe ich mir eine gute Komödie an.

6) Barfuß ist ein deutscher Film aus dem Jahre 2005. Til Schweiger übernahm neben einer Hauptrolle auch die Produktion und die Regie und war am Drehbuch beteiligt.

Tilman „Til“ Valentin Schweiger (* 19. Dezember 1963 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Als Filmemacher war er für einige der erfolgreichsten deutschen Kinoproduktionen der 1990er und 2000er Jahre verantwortlich. Als Schauspieler gilt er als einer der wenigen deutschen Kinostars der Gegenwart. Im Jahr 2009 erreichte er mit drei Filmen (Inglourious Basterds, Männerherzen und Zweiohrküken) jeweils mehr als zwei Millionen Theater und Kino Zuschauer. Kein anderer deutscher Schauspieler hat seit Beginn der Auswertungen der FFA (1968) mehr Zuschauer ins Kino gezogen.

7) Der deutsche Film war einmal weltberühmt und genoss Weltgeltung. In den zwanziger und frühen dreißiger Jahren entstanden die großen Filme. Von Marlene Dietrich und dem „Blauen Engel“ schwärmte damals die halbe Welt. Heute muss der deutsche Film gegen mächtige Konkurrenz kämpfen. Das Fernsehen lockt nicht nur Zuschauer vom Kino weg, sondern auch Regisseure und Schauspieler. Filme aus Hollywood dominieren die Spielpläne der Kinotheater.


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